An dieser Stelle befindet sich die âKurzgeschichteâ zu The Housekeepers, nur einige Infos ĂŒber uns, fĂŒr diejenigen die das interessieren sollte. Die âExtended Versionâ wĂŒrde hier den Rahmen sprengen. Wir behalten uns allerdings vor, die ausfĂŒhrliche THK-Story zu einem spĂ€teren Zeitpunkt, in der einen oder anderen Form zu veröffentlichen. Vorerst aber das Wichtigste:
Wolfgang (Rockin`Wolf) begann schon frĂŒh mit dem Schreiben von Songs und hat von `84 - `89 als SĂ€nger und Gitarrist einer Bluesrockband begonnen seine ersten Live- und Studioerfahrungen zu sammeln. Danach widmete er sich der etwas hĂ€rteren Gangart und grĂŒndete eine Metalband mit der er bis `99 unter wechselnden Besetzungen und lĂ€ngeren Pausen on Tour war. Ab `00 verstĂ€rkte er als Gitarrist die frisch gegrĂŒndete âNeuauflageâ einer österreichischen Underground-/New-Wave-Band. Im November `04 wurde das Projekt (Chuzpe77) nach einigen erfolgreichen Live-Auftritten und einer CD-Produktion mit einem Abschieds Gig beendet. FĂŒr Wolfgang war damit das Kapitel Live-Band nun endgĂŒltig abgeschlossen und er fand zurĂŒck zu seinen Wurzeln: Dem Blues.
Einige Jahre spĂ€ter lernte er Thomas (TomTheBass) kennen. Ebenfalls Musiker der seit seiner frĂŒhesten Kindheit dem Jazz verfallen ist und Orgel gelernt hat. Schon in seiner Schulzeit spielte er bei Jazzkonzerten, beschĂ€ftigte sich dann auch mit dem Sax sowie der Gitarre. Mit dem Saxophon und seiner Gitarre stand er von `07 bis `10 mit einer Cover-Rockband auf der BĂŒhne. Der Bass war auch schon immer eine seiner Leidenschaften, welche er bei The Housekeepers ausleben kann.
Nach einigen gemeinsamen Sessions verstanden sich die beiden auch musikalisch auf Anhieb und beschlossen es krachen zu lassen. Wie es der Zufall so will trafen sie just in diesem Moment auf den Drummer Robert (Siko), der sich zu dieser Zeit gerade mit dem Gedanken beschĂ€ftigte mit Gleichgesinnten Musik zu machen. Nach nur einer Jamsession (2012) waren sich die drei einig: Wir check ân was.
Die musikalische Karriere von Siko begann als 5 jĂ€hriger an der Blockflöte. Dieses Instrument war ihm aber zu klein, daher griff er nach 3 Jahren zur Zugposaune. Mit 10 fand er dann schlussendlich doch ein Instrument das zu ihm passte: Das Schlagzeug! Was Spannendes, was zum Spielen und reinhauen durfte er auch. Gelernt hat er in der Musikhauptschule und auch durch Privatunterricht bei Toni Braitner in Wien. Nach einigen kleinen Auftritten mit diversen Bands, spielte Siko dann fĂŒhr einige Jahre bei der Coverband "Feinkost". Nach einer lĂ€ngeren Auszeit vom âSchlagwerkenâ fand sich Siko plötzlich wieder als Drummer bei The Housekeepers.
Kurz darauf stieĂ Thomas (Kissi) als VerstĂ€rkung an der Gitarre zu der Combo. Er wurde quasi von der StraĂe weg akquiriert. Der Arme ging nichts Böses ahnend mit seinem Hund spazieren als er von Robert angesprochen wurde: âDu spielst doch Gitarre, hast Lust in einer Band mitzuspielen?â (Kissi wohnt unweit von Robert; Anmerkung der Redaktion)
Seinen musikalischen Grundstein legte Kissi in der Musikhauptschule, wo er das Gitarrenspiel erlernte. Schon nach eineinhalb Jahren schulterte er den E-Bass bzw. die E-Gitarre um das Schulorchester zu unterstĂŒtzen. Nach Schulabschluss beendete er seine musikalischen AktivitĂ€ten. Erst `01 kamen Westerngitarre sowie E-Gitarre und VerstĂ€rker wieder zum Vorschein. Thomas brachte sich sĂ€mtliche Gitarrentechniken und Spielweisen, auf Teufel komm raus, im Selbststudium bei.
Die Chemie zwischen den vier Musikern stimmte von Anfang an, sodass ihnen bereits nach einigen Proben eines völlig klar war: keine reine Cover-Band zu grĂŒnden sondern an eigenen Songs arbeiten um ihrer KreativitĂ€t freien Lauf lassen zu können. Sie kamen zu dem Entschluss einen Keyboarder ins Boot zu holen und mit Martin konnten die vier keine bessere ErgĂ€nzung an den Tasten finden.
Auch Martin (Klimperfuzzz) hat schon frĂŒh begonnen sich fĂŒr sein Instrument, das Klavier, zu interessieren. Wo auch immer ein Piano oder FlĂŒgel stand, fing er sofort an darauf herum zu klimpern. So hat er sich im Laufe der Zeit sein virtuoses Spiel mit den weiĂen und schwarzen Tasten selbst angeeignet. Bereits mit 14 war Martin in einer Band wo er seine ersten Songs komponierte. Er spielte in den unterschiedlichsten Bands und wirkte in diversen Musikprojekten mit, um sich bei The Housekeepers nun endlich verwirklichen zu können.
Mittlerweile zu fĂŒnft betraten die Jungs ganz neue Dimensionen und verschmolzen ihre jeweiligen musikalischen Inputs zu dem Sound von The Housekeepers.
Christoph (J.C. Hot) der unter anderem schon mit Martin in einer Band am Schlagzeug spielte, kam immer wieder mal zu den Proben um gute Musik zu hören. Er konnte sich nicht beherrschen und fing an mit seiner Djembe mitzuspielen. Dann kamen noch Congas und Bongos dazu, bis er schlieĂlich völlig vom âThe Housekeepers â Virusâ infiziert als fixes Bandmitglied an der Percussion praktisch assimiliert wurde. Seit 2019 spielt Christoph Schlagzeug, nachdem Robert die Band verlassen hat.
Mike (Mike Mörser) spielt seit 2020 am Bass. Da sich Thomas entschlossen hat aufzuhören, fragte Wolfgang ob er nicht bei THK einsteigen wolle. Mike der schon lÀnger mit der Band befreundet ist sagte spontan zu.
Mit einem gebrauchten "Jazz-Zeugl" von Musik-Votruba, grĂŒndete Mike 1977 seine erste Band. Als dann `78 in der Rockband Helter Skelter der Bassist ausfiel, schwang er sich ans Bassruder. Fortan segelte Mike als Autodidakt, in unzĂ€hligen Formationen, durch die Wiener Underground Szene. Seine Reise fĂŒhrte ihn als SĂ€nger, Keyboarder, Komponist und Gitarrist zu den Inseln Punk bis Funk. SchlieĂlich fand er als Bassist bei The Housekeepers einen rockigen Hafen.
Im Vordergrund stehen immer der SpaĂ sowie die Freude am gemeinsamen Rock ân, um bei gelegentlichen Live-Auftritten den Funken auf die stetig wachsende Fan-Gemeinde ĂŒberspringen zu lassen und das Publikum fĂŒr einige Stunden mit dem âThe Housekeepers â Virusâ zu infizieren:
erhĂ€ltlich bei jedem The Housekeepers Live â Gig
(Da Nebenwirkungen bis dato nicht ausgeschlossen werden können, ĂŒbernehmen wir jedenfalls keinerlei Haftung, falls sich Suchterscheinungen oder Symptome Ă€hnlicher Natur zeigen sollten.)